Stadt Ehingen

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Pressemeldungen

Erfolgreicher Startschuss für die Energiezukunft in Ehingen

In den nächsten Monaten wollen sie in einem Werkstattverfahren die Themenfelder regenerative
Energieerzeugung vor Ort, energieeffiziente Orts- und Quartiersentwicklung und Wege zu einem
Bürger Mitmach-Klima diskutieren. Im Frühjahr 2013 soll dann der Gemeinderat über die
Empfehlung befinden. Unter den Rednern auf der Auftaktveranstaltung waren auch Landrat
Heinz Seiffert als OEW-Vorsitzender, Peter Guggemos als Geschäftsführer der Ehinger Energie
und Dr. Ursula von Helldorff für die Lokale Agenda.


Oberbürgermeister Alexander Baumann begrüßte alle Anwesenden und betonte: „Die Bürger
der Stadt Ehingen stehen im Mittelpunkt des Prozesses „Nachhaltige Stadt“. Mein Dank gilt allen
Projektpartnern für die kompetente Begleitung. Mit Ihrer Unterstützung und einer engagierten
Bürgerbeteiligung sehe ich das Projekt auf einem guten Weg.“


Auf reges Interesse stieß auch die Botschaft des neuen Vorstandsvorsitzenden der EnBW, Dr.
Frank Mastiaux: „Beim Konzept der nachhaltigen Stadt geht es darum, Lösungen gemeinsam mit
Partnern und den Bürgern vor Ort zu erarbeiten. Die Idee ist, ganzheitlich über die
Energiezukunft nachzudenken und diese in und für Ehingen zu entwickeln. Die nachhaltige Stadt
kann damit Vorbild auch für ähnliche Projekte in anderen Städten und Gemeinden werden.“


Projektsteckbrief: Stadtverwaltung, EnBW, OEW, Ehinger Energie, Erdgas Südwest und
Hochschule Biberach machen Ehingen zur „Nachhaltigen Stadt". Dazu muss die
Energieversorgung effizient, umweltfreundlich und dezentral sein. Know-how kommt von der
EnBW, Erdgas Südwest und der Ehinger Energie. Die Hochschule Biberach begleitet das
Pilotprojekt wissenschaftlich. Mehr Infos unter www.nsed.de , oder
www.nachhaltige-stadt-ehingen.de .

Weitere Informationen

Pionierarbeit für Mensch und Umwelt

Stadtverwaltung, OEW, Hochschule Biberach, Ehinger Energie, Erdgas Südwest und EnBW machen Ehingen zur „Nachhaltigen Stadt". Dazu muss die Energieversorgung effizient, umweltfreundlich und dezentral sein. Know-how kommt von der EnBW, Erdgas Südwest und der Ehinger Energie. Die Hochschule Biberach begleitet das Pilotprojekt wissenschaftlich.