Stadt Ehingen

Seitenbereiche

Logo
Navigation

Seiteninhalt

Pressemeldungen

Information zur Windkraft

Rund 70 Eigentümer, deren Grundstücke nach dem derzeitigen Planungsstand des
Regionalverbands Donau-Iller als Vorrangfläche und möglicher Standort für Windräder
ausgewiesen sind, erfuhren an dem Abend mehr darüber, wie Windkraftnutzung auf diesen
Flächen aussehen könnte und um welche Potenziale es geht. Mit der Informationsveranstaltung
hat die Stadt auf Anregungen aus der Bürgerwerkstatt zum Projekt „Nachhaltige Stadt Ehingen“
im November reagiert. „Mit dem Informationsabend wollten wir den Weg aufzeigen, den man
bei einem möglichen Windpark bei Deppenhausen gehen könnte“, so Oberbürgermeister
Alexander Baumann. „Eine gemeinsame Lösung wäre angesichts der vielen kleinparzelligen
Grundstücke von Vorteil.“ Die Stadt befürwortet ein Betreibermodell, bei dem sich auch Bürger
aus der Region beteiligen können. Über die technischen Rahmenbedingungen und die einzelnen
Projektphasen bei der Einrichtung eines solchen Windparks, der auf der Fläche zwischen
Deppenhausen und Munderkingen maximal sieben Windräder umfassen könnte, informierte
Jakob Huber von der EnBW. Oberbürgermeister Baumann verwies nochmals darauf, dass der
Regionalverband Donau-Iller seine Prüfungen zur Windkraft an dem Standort westlich von
Deppenhausen noch nicht abgeschlossen habe und deshalb noch keine endgültige
Planungssicherheit vorliege.

Weitere Informationen

Informationen für Journalisten

Wir möchten Ihnen die Recherche erleichtern. Deshalb finden Sie hier alle Pressemitteilungen zum Projekt „Nachhaltige Stadt – Wirtschaftsstandort Ehingen". Wenn Sie im Rahmen Ihrer Recherche weiterführende Fragen haben oder sich einfach grundsätzlich über das Projekt informieren wollen, hier Ihre Ansprechpartner:

Für die Stadt Ehingen
Bettina Gihr
07391/503-223
E-Mail

Für die EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Johanna Mertins
0721 63 14320
E-Mail

Pionierarbeit für Mensch und Umwelt

Stadtverwaltung, OEW, Hochschule Biberach, Ehinger Energie, Erdgas Südwest und EnBW machen Ehingen zur „Nachhaltigen Stadt". Dazu muss die Energieversorgung effizient, umweltfreundlich und dezentral sein. Know-how kommt von der EnBW, Erdgas Südwest und der Ehinger Energie. Die Hochschule Biberach begleitet das Pilotprojekt wissenschaftlich.