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Aktuelles aus der nachhaltigen Stadt Ehingen

Sonnenstrom selbst nutzen

[Artikel vom Juni 2019]

Photovoltaik: Interessant durch Eigenverbrauch

Während die Einspeisevergütung für Sonnenstrom kontinuierlich sinkt, rückt die Nutzung der selbst erzeugten Energie im eigenen Haushalt immer mehr in den Fokus.
Wer im Januar 2019 seine bis zu 10-Kilowatt-Photovoltaikanlage in Betrieb nahm, kann für die nächsten 20 Jahre mit einer Vergütung von 11,47 Cent rechnen, ging die Anlage erst zum 1. Juni ans Netz, sind es nur noch 10,79 Cent. Ein Trend, der sich fortsetzen wird. Er sorgt dafür, dass Privatleute bei der Einspeisung von Solarstrom nur noch in etwa so viel vergütet bekommen, wie sie zuvor für die Erzeugung investiert haben.
Immer interessanter wird es daher, den selbst erzeugten Solarstrom nicht ins Netz einzuspeisen, sondern selbst für Haushaltsgeräte, Computer, TV und Co., aber auch das E-Bike oder E-Auto zu verbrauchen. Und so die Menge an „zugekauftem“ Strom vom Netzbetreiber möglichst gering zu halten.
Angesichts von Stromkosten von rund 27 Cent, die der Netzbetreiber für die Kilowattstunde verlangt, ist selbst erzeugter Solarstrom mit acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde deutlich günstiger. Um den in Spitzenzeiten erzeugten Strom „zwischenzulagern“, können Stromspeicher helfen. Wir von der Regionalen Energieagentur Ulm unterstützen Sie gerne dabei, eine individuell passende Lösung zu finden.

 

Nutzen Sie gerne das kostenlose und unabhängige Erstberatungsangebot der Regionalen Energieagentur Ulm.
Kontakt:   Regionale Energieagentur Ulm
               Olgastraße 95, 89073 Ulm
               Tel: 0731/173270
               info(@)regionale-energieagentur-ulm.de
               www.regionale-energieagentur-ulm.de

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Pionierarbeit für Mensch und Umwelt

Stadtverwaltung, OEW, Hochschule Biberach, Ehinger Energie, Erdgas Südwest und EnBW machen Ehingen zur „Nachhaltigen Stadt". Dazu muss die Energieversorgung effizient, umweltfreundlich und dezentral sein. Know-how kommt von der EnBW, Erdgas Südwest und der Ehinger Energie. Die Hochschule Biberach begleitet das Pilotprojekt wissenschaftlich.