Stadt Ehingen

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Aktuelles aus der nachhaltigen Stadt Ehingen

Projekt "Energie erleben" im Kindergarten Nasgenstadt

Projekt „Energie erleben“ im Kindergarten Nasgenstadt

Rund 20 Kinder im Vorschulalter experimentierten im Kindergarten Nasgenstadt zum Thema Energie. Die Kinder durften basteln, entdecken und forschen. Zuerst konnte in einer Energiekiste erforscht werden, was alles mit Energie zu tun hat, so funktionieren beispielsweise Radio und Föhn mit Strom. Begeistert waren die Kinder dabei, als sie mit einem kleinen Windrad selbst Strom erzeugen konnten. Auch ein Solarauto, angetrieben mit Hilfe der Sonne, faszinierte. In einer Energierallye spürten die Kinder „Energiefresser“ im „Dreikäsehochhäusle“ auf. Zum Abschluss der zwei Termine wurden die Kinder mit einer Urkunde als „Energiespar-Profi“ ausgezeichnet. Das erlernte Wissen können sie als Experten nun selbst im Alltag anwenden und an ihre Familie weitergeben.
Das Projekt „Energie erleben“ wird von der Regionalen Energieagentur Ulm angeboten. Die Stadt unterstützt das Kindergartenprojekt im Sinne des Klimaschutzkonzeptes. „Energie erleben“ hat zum Ziel, schon die Kleinsten für das Thema Energie sparen zu begeistern und so in die Klimaschutzbemühungen einzubinden. Zu diesem Zweck kommen Experten in die Kindergärten und vermitteln den Kindern mit Spiel und Spaß Wissen zum Thema Energie. Die Inhalte sind auf alltägliche Situationen ausgerichtet, so dass das Erlernte einfach in das Leben der Kinder übertragen werden kann.

Mit einem kleinen Windrad erzeugen die Kinder Strom.
Mit einem kleinen Windrad erzeugen die Kinder Strom.
Vorschulkinder begeben sich auf die Suche nach
Vorschulkinder begeben sich auf die Suche nach "Energiefressern".

Weitere Informationen

Pionierarbeit für Mensch und Umwelt

Stadtverwaltung, OEW, Hochschule Biberach, Ehinger Energie, Erdgas Südwest und EnBW machen Ehingen zur „Nachhaltigen Stadt". Dazu muss die Energieversorgung effizient, umweltfreundlich und dezentral sein. Know-how kommt von der EnBW, Erdgas Südwest und der Ehinger Energie. Die Hochschule Biberach begleitet das Pilotprojekt wissenschaftlich.