Stadt Ehingen

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Aktuelles aus der nachhaltigen Stadt Ehingen

Umweltprojekt an Ehinger Grundschulen

Im Mittelpunkt des Prozesses "Nachhaltige Stadt- Wirtschaftsstandort Ehingen" steht die Vermittlung des nachhaltigen Handelns. Kindern und Jugendlichen schreibt die Stadt Ehingen (Donau) hierbei eine besondere Bedeutung bei der Einübung und Verbreitung energiesparender Verhaltensweisen zu. Im Rahmen des vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten Programms „Klimaschutz und Energie im Alltag“
finden im laufenden Schuljahr an der Grundschule Berg,  der Grundschule Erbstetten, der Grundschule Rißtissen, der Längenfeldschule sowie der Hermann-Gmeiner-Schule Unterrichtseinheiten zum Thema statt.
 
Energie im Alltag
 
Ende des Jahres 2013 wurden die Viertklässler der Grundschule Berg im Unterrichtsfach „Mensch, Natur und Kultur“ über den sinnvollen Energieverbrauch im Alltag aufgeklärt. Martin Sargert und Lars Häusler von der Regionalen Energieagentur Ulm besprachen mit den Schülern die verschiedenen Energieträger und deren Auswirkungen auf den Treibhauseffekt der Erde. Anhand von Versuchen und Messungen wurden die Erkenntnisse gefestigt. Mit Strommessgeräten konnten die Schüler zu Hause den Stromverbrauch von Elektrogeräten im Stand-by-Modus und in Betrieb messen. Bei der Besprechung der Ergebnisse erhielten die Schüler Hinweise, wie viel Geld man einsparen kann, wenn man nicht gebrauchte, elektrische Stromquellen ganz ausschaltet.  Die Schüler verglichen zudem anhand von Versuchen die Vor- und Nachteile von Glühbirnen, Halogenleuchten, Energiesparlampen und LED-Leuchten.  Alle Schüler waren höchst erstaunt über das Ergebnis: Die LED-Leuchten benötigten am wenigsten Energie und gaben auch nur geringe Wärme ab.

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Pionierarbeit für Mensch und Umwelt

Stadtverwaltung, OEW, Hochschule Biberach, Ehinger Energie, Erdgas Südwest und EnBW machen Ehingen zur „Nachhaltigen Stadt". Dazu muss die Energieversorgung effizient, umweltfreundlich und dezentral sein. Know-how kommt von der EnBW, Erdgas Südwest und der Ehinger Energie. Die Hochschule Biberach begleitet das Pilotprojekt wissenschaftlich.